Passives Einkommen! Top 5 Passive Einkommensquellen

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Passives Einkommen -Was ist das?

Bevor du dich nun daransetzen kannst, dir dein eigenes passives Einkommen zu erwirtschaften, musst du zuerst einmal wissen, was ein passives Einkommen überhaupt ist. Mit diesem Wissen ist es dir möglich, deine eigene Variante eines solchen Verdienstes zu finden.

​Jedes Einkommen lässt sich in eine von zwei Kategorien einteilen. Diese sind zum einen das aktive und zum anderen das passive Einkommen. Das aktive Einkommen verlangt von dir eine aktive Handlung. Diese wird direkt und proportional vergütet. Das passive Einkommen verlangt eine Investition, zum Beispiel in Form von Zeit oder Geld, und daraus erwächst dir ein Einkommen. Dieses ist nicht unbedingt proportional zum Aufwand. Es entsteht nicht unmittelbar, sondern wächst langsam über die folgende Zeit hinweg. Das geschieht rund um die Uhr, selbst in der Nacht.

Hier sind die 5 Vorschläge für Sie:

1. Passives Einkommen mit Bildern

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source pexels

Sich ein passives Einkommen zu verschaffen, das ist keine neue Idee. Schon seit vielen Jahren nutzen Leute die digitale Welt, um damit Geld zu verdienen. Ein Weg ist dabei der Verkauf von Bildern. ​

Bilder online zu verkaufen, das macht auf jeden Fall dann für dich Sinn, wenn du es gern fotografierst. Dazu musst du es auch lieben, die Bilder zu bearbeiten, damit sie richtig gut aussehen. ​Langfristig können dir die Bilder ein gutes Einkommen verschaffen. Das geht über die sogenannten Stockfotobörsen. Dort kommen die, die Bilder haben und die, die Bilder brauchen, zusammen.

​Wer braucht Bilder? Jeder, der Artikel oder Blogbeiträge schreibt. Es gibt da jedoch ein Problem. Die meisten Bilder sind mit einem Copyright belegt. Du kannst sie also nicht so einfach im Internet herunterladen und dann in deinem Blog verwenden.

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Das Problem lässt sich umgehen, indem du die Bilder kaufst. Auf Stockbörsen bieten Hobby- und professionelle Fotografen ihre Bilder an. Da sie diese dort verkaufen, geschieht das natürlich auch innerhalb und zusammen mit dem Copyright. Diese Bilder kannst du dann auf deinem Blog benutzen. ​Wenn du in der Lage bist, qualitativ hochwertige Bilder zu schießen, dann ist das die Chance für dich, ein paar Euros nebenbei zu verdienen. Am Anfang sieht das Ganze nicht lohnenswert aus, doch wenn du dir einen Namen machst, dann steigen die Einnahmen. Einen Namen wiederum machst du dir über ein großes Portfolio mit vielen hochwertigen Bildern. ​

Du musst nicht unbedingt ein Profi im Bereich der Bilder sein, doch es ist von Vorteil, einige Grundkenntnisse zu besitzen. Diese lassen sich aber im Zweifelsfall leicht im Internet recherchieren und praktisch aneignen. ​Hinsichtlich der Ausrüstung sind die Anforderungen ebenfalls nicht zu groß. Du brauchst jedoch zumindest schon mal eine Kamera, die hochwertige Aufnahmen macht. Dazu kommt noch die richtige Software, um die Bilder entsprechend zu bearbeiten. All das kostet, aber das geht nicht in die Tausende.

Die Bilder generieren dir damit nach und nach ein passives Einkommen, das selbst noch nach Jahren wachsen kann. Dafür gibt es eine einfache Formel. Je mehr Bilder du einstellst, desto mehr kannst du verdienen. Dafür solltest du dich auch gleich auf mehreren Plattformen anmelden, damit deine Chancen auf Verkäufe noch steigen. ​

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