6 Dinge, die Sie über Glück im Leben bisher noch nicht wussten

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Woher kommt der Begriff Glück im Leben?

Glück empfinden Menschen als ein besonderes Hochgefühl. Doch wenn sich einmal nach dem Ursprung des Wortes umgeschaut wird, taucht es im Sprachgebrauch als „g (e) lücke“ erstmalig 1160 im Mittelhochdeutsch auf. Dieses merkwürdig klingende Wort ist von gelingen abgeleitet, dass wiederum vom Begriff „leicht“ abstammt. Demnach handelt es sich bei Glück um etwas, dass Ihnen leicht gelingt.

Wie Sie vermutlich jetzt ahnen, ist Glück nicht abhängig davon, wie viel Geld und Reichtümer Sie besitzen. So hat sich der Wissenschaftler Richard Easterlin bereits 1974 mit dem Thema beschäftigt und Umfragen gestartet. Dabei ging es um die Zufriedenheit mit dem Einkommen.

Was ist Glück?

Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Soziologe Ruut Veenhoven von der Erasmus-Universität Rotterdam mit Glück und hat diesbezüglich unterschiedliche Forschungen durchgeführt, wodurch er auf diesem Gebiet hohes Ansehen erlangte. Mit anderen Wissenschaftlern erstellte er die „Database of Happiness“. Sie ist die größte, bestehende Datenbank zum Thema Glück und umfasst interessante Publikationen und Forschungsergebnisse. Ruut Veenhoven beschreibt Glück also folgendermaßen:

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Glück ist das Maß oder der Grad, in dem ein Mensch mit der Qualität seines eigenen Lebens insgesamt zufrieden ist. Anders ausgedrückt bezeichnet Glück das Maß, in dem man das eigene Leben mag.“

Ruut Veendoven

6 Dinge, die Sie über glücklich sein bisher noch nicht wussten

1. Menschen, die glücklich sind, reden mehr!

Für eine Studie mit 79 freiwilligen Teilnehmern ließ ein Team von Wissenschaftlern, die sich um Matthias R. Mehl von der University of Arizona scharen, die Probanden über einen Zeitraum von 4 Tagen ein elektronisches Aufnahmegerät mit sich führen. Dieses Gerät schaltete sich alle 12 Minuten ein und zeichnet für 30 Sekunden die Gespräche auf. Diese Gesprächsfragmente wurden genauer betrachtet und ausgewertet. Es erfolgte eine Einteilung in banale und tiefschürfende Gespräche. Anschließend stellten die Wissenschaftler den Teilnehmern die Frage, ob und wie gut sie sich gefühlt haben. Glückliche Teilnehmer haben weniger Zeit alleine verbracht und viele tiefschürfende Gespräche geführt als unglückliche Teilnehmer. Das ist das interessante Ergebnis der Studie.

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