3 Ernährungstypen! Mythos oder Wissenschaft?

3-Ernährungstypen

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Welcher Ernährungstyp bin ich?

Generell werden in der Ernährungslehre drei unterschiedliche Ernährungstypen unterschieden. Ähnliche Konzepte existieren auch in abgewandelter Form in der ayurvedischen Ernährungslehre und zeigen im Grunde auf, welche unterschiedliche Beschaffenheit es in der Physiologie des Körpers gibt und auf welche Art der Ernährung man dem Körper am besten gerecht wird. In der Fachwissenschaft werden drei Stoffwechseltypen unterschieden, die im Folgenden dargestellt werden sollen.

Typ 1. EKTOMORPH

Der ektomorphe Stoffwechseltyp zeichnet sich durch ein hageres und schmales Erscheinungsbild aus und ist als sehr effizienter Fettverwerter zu bezeichnen.

Man erkennt sie häufig an einem mittelgroß- bis hochgewachsenen Erscheinungstyp und langen Gliedmaßen sowie eher dünnem Haar. In sportlicher Hinsicht können diese Typen häufig als Marathon-oder Langstreckenläufer Erfolg haben. Ernährungssünden können eher verziehen werden als bei anderen Körpertypen.

Die Kalorienverbrennung dieser Menschen läuft zwar extrem schnell, jedoch fällt es diesem Typ schwer, Muskelmasse aufzubauen. Schulterbereich und Brustkorb bleiben häufig trotz intensivem Training relativ schmal.

Je nach Ziel empfiehlt sich hier eine proteinreiche Ernährungsweise und ein kraftorientiertes Training. Lange und auszehrende Cardioeinheiten sollten vermieden und der Fokus eher auf das Training mit schweren Gewichten gelegt werden.

Typ 2. MESOMORPH

Dieser Stoffwechseltyp zeigt sich durch eine athletische Erscheinung. Er baut schnell Muskulatur auf und verfügt tendenziell über ein idealtypisches Verhältnis zwischen Muskeln, Skelett und Fett.

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Frauen haben oft eine sanduhrförmige Silhouette mit einem aufrechten Gang, wohingegen Männer häufig bereits durch dezentes Training einen V-förmig trainierten Rücken bekommen. Erkennungsmerkmale sind häufig markante Gesichtszüge und kräftiges, volles Haar. Dieser Körpertyp entwickelt meist schnell Muskelkraft und es fällt ihm auch nicht schwer, nach längerer Trainingspause einen guten Trainingszustand wiederherzustellen. Allerdings verbrennt er nicht so viel Fett wie der ektomorphe Typ und muss daher eher auf eine langfristig disziplinierte Ernährung achten, gleicht Ernährungsfehltritte aber häufig schnell wieder aus.

Typ 3. ENDOMORPH

Ernährungstyp-EKTOMORPH

Menschen des endomorphen Typs sind in ihrer Statur eher kompakt und wirken häufig trotz eines definierten Muskelkorpus schnell konturlos und rund. Die Figur geht häufig eher in die Breite als in die Höhe und die Gliedmaßen sind im Verhältnis zum übrigen Körper eher kurz.

Der endomorphe Typ ist in der Hinsicht von Ernährung eher benachteiligt, da er schneller Fett ansetzt und Nahrung langsamer verbrennt. Sportlich gesehen sollte er den Fokus auch auf ungeliebte Ausdauereinheiten legen. Kraftübungen sind häufig schnell von Erfolg gekrönt.

Welcher Typ trifft auf mich zu?

Häufig ist ein Mensch nicht nur durch einen Stoffwechseltyp vertreten. Die dargestellten Körpertypen sind eher als Prototypen zu sehen, da für die meisten Leute eher zwei als ein bestimmtes Merkmal zutrifft. Es ist gut zu wissen, in welche Richtung der eigene Körper tendiert, um das Beste aus sich heraus zu holen. Je besser man sich selbst diesem Körpertyp zuordnen kann, umso leichter können Stellschrauben zur Optimierung des Körpers gedreht werden.

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